Mittwoch, 13. Juli 2016

Städtische Sicherheit: Komitee zusammengetreten

Am Mittwochvormittag hat Regierungskommissärin Elisabetta Margiacchi eine Sitzung des Komitees für öffentliche Ordnung und Sicherheit geleitet. In dem Treffen ging es etwa um die Lage in den Bozner Stadtvierteln, Gebietsüberwachungen in der Nähe von Nachtlokalen und um die Bekämpfung illegaler Handelstätigkeiten in touristischen Ballungszentren.

Am Mittwoch leitete Regierungskommissarin Elisabetta Margiacchi die Sitzung des Komitees für öffentliche Ordnung und Sicherheit. - Foto: Regierungskommissariat
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Am Mittwoch leitete Regierungskommissarin Elisabetta Margiacchi die Sitzung des Komitees für öffentliche Ordnung und Sicherheit. - Foto: Regierungskommissariat

Neben Elisabetta Margiacchi nahmen auch der Quästor, die Provinzialkommandanten der Carabinieri respektive der Finanzwache sowie Vertreter des Landes am Treffen am Mittwoch teil. Aufgrund der Themenlage war ebenso der Bozner Bürgermeister Renzo Caramaschi anwesend.

"Brennpunkt" Obstmarkt

Caramaschis erstmalige Teilnahme kam nicht von ungefähr, ging es doch auch um die umfassende Prüfung der Lage in den Bozner Stadtvierteln, vornehmlich jenen der Altstadt. Besonderes Augenmerk wurde auf die Lage am Bozner Obstmarkt geworfen  - um den Interessen von Anwohnern und Lokalbetreibern entgegenzukommen, wurde der spezifische Handlungsrahmen für die kontrollierenden Beamten abgegrenzt.

Beim Treffen wurden auch die sommerlichen Gebietsüberwachungen zur Vorbeugung von Straftaten in der Nähe der beliebtesten Nachtlokale Südtirols geplant.

Abschließend wurden - die Weisungen des Innenministeriums umsetzend - spezifische Dienste der Sicherheitskräfte zur Bekämpfung illegaler Handelstätigkeiten, etwa den Handel mit gefälschten Markenprodukten, vor allem in den größeren touristischen Ballungszentren Südtirols, vorgesehen.

stol

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