Die ?ltesten Antr?ge um Zuweisung eines Arkadengrabes stammen aus dem Jahr 1993, die j?ngsten wurden hingegen im Vorjahr gestellt. Nun geht der Wunsch von neun Meraner Familien in Erf?llung. Im Auftrag der Stadtgemeinde Meran hat die Baufirma Bordignon aus Treviso die Arbeiten zur Errichtung von neun neuen Arkadengr?bern im st?dtischen Friedhof an der St.-Josef-Stra?e abgeschlossen. Diese wurden entlang der s?dlichen Grenzmauer im Einklang mit den architektonischen Elementen der bereits vorhandenen Arkadengr?ber realisiert. Das entsprechende Projekt wurde vom Architekten Alessio Condotta erarbeitet, der dann auch die Bauleitung inne hatte. Die Kosten beliefen sich auf 339.829 Euro: Die beauftragte Firma hatte einen Abschlag von 24,20 Prozent auf den Ausschreibungsbetrag von 433.500 Euro angeboten.?Zufrieden mit dem Abschluss der Arbeiten und der Qualit?t der Bauausf?hrung zeigte sich Finanz- und Verm?gensstadtrat Nerio Zaccaria. "Die letzten Arkadengr?ber sind in den 1990er-Jahren errichtet worden. Nun ist es uns gelungen, den weiteren Antr?gen stattzugeben und gleichzeitig auch die Einrichtung zu verbessern", so Zaccaria.?"Die Arkadengr?ber werden im Konzessionswege an Private f?r 99 Jahre vergeben. In jedem Grab k?nnen die sterblichen ?berreste von bis zu neun Angeh?rigen untergebracht werden. Da aber die Ein?scherung immer beliebter wird, kann man davon ausgehen, dass jedes Arkadengrab zur letzten Ruhest?tte f?r mehr als neun Verstorbenen wird und f?r mindestens drei Generationen", erkl?rte Manuela Simonato, die Verantwortliche f?r die Friedhofsdienste.