Wie die Entscheidung zum Verkehrsprojekt ausfallen wird, ist derzeit nicht abzuschätzen. <BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="975418_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />„In dieser Sache haben wir im SVP-Stadtkomitee beschlossen, den Fraktionszwang aufzuheben“, sagt Vizebürgermeisterin <b>Katharina Zeller </b>(im Bild). Die Bauernvertreter hätten bereits ihr Nein angekündigt. Zudem werde Gemeinderatspräsident Christoph Mitterhofer nicht an der Abstimmung teilnehmen, weil er befangen sei: Grund dafür seien Grundstücke seiner Familie, die von dem Standseilbahn-Projekt betroffen seien. <BR />Eines stellt Zeller klar: Ein positiver Grundsatzbeschluss werde kein Blankoscheck für das Land sein. Es gebe Forderungen, um für die Stadt das Beste herauszuholen. Sie betont auch, dass sie auf jeden Fall bereit sei, ihre Stellungnahme abzuändern – wenn es sinnvoll sein sollte. <BR /><BR /><BR /><embed id="dtext86-62622788_listbox" /><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="975421_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />Bürgermeister <b>Dario Dal Medico </b> (im Bild) sagt weder Ja noch Nein und bezieht auch nicht Stellung. Er wolle sich bis zur Ratssitzung nicht äußern. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="975424_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />Und was sagt Grünen-Fraktionssprecherin <b>Julia Dalsant</b> (im Bild)? Einige Vorschläge in der Stellungnahme (siehe nebenstehenden Kasten) seien positiv, beispielsweise der vorgesehene Schutz der Lazag und die Anbindung zum Bahnhof. „Viel Überraschendes ist aber nicht dabei“, betont sie. „Wichtig ist, dass alles in ein Gesamtkonzept, in den nachhaltigen städtischen Verkehrsplan (PUMS), einfließen wird“, sagt die Fraktionschefin. <BR /><BR />„Wir werden uns beraten und gut vorbereiten. Als größte Ratsfraktion sind wir auf jeden Fall gesprächsbereit.“ Zu hoffen sei nun, dass sich die Mehrheit auf eine Position einigen werde. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="975427_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />Die Frage ist auch, wie sich die beiden italienischen Bürgerlisten „Alleanza per Merano“ und „La Civica“ am Donnerstagabend verhalten werden, denn sie haben sich bereits „grundsätzlich gegen das Projekt“ ausgesprochen. Auf Anfrage sagt <b>Andrea Casolari</b> (im Bild), der Chef der Bürgerliste „La Civica“, dass es vor der Abstimmung am Donnerstagabend ein Treffen mit „Alleanza per Merano“ geben werde. Dann werde man entscheiden. Angesprochen auf die neue Stellungnahme, sagt er, dass es keine großen Neuigkeiten gebe, sodass man die Meinung nicht geändert habe. „Wir sehen im Moment überhaupt keinen Grund dafür“, betont Casolari. <BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="975430_image" /></div> <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />„Wir müssen uns mit ‚La Civica‘ und unserem Bürgermeister noch treffen, um eine einheitliche Linie für die Sitzung am Donnerstagabend zu vereinbaren“, berichtet „Alleanza per Merano“-Chef <b>Nerio Zaccaria</b> (im Bild). In die Entscheidung miteinfließen würden auch die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen Dario Dal Medico und Landesrat Daniel Alfreider. <BR /><BR />Derzeit habe Stadtrat Zaccarias Bürgerliste jedenfalls noch nicht die Meinung gewechselt. „Alleanza per Merano“ sei von der Standseilbahn, <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/italiener-sagen-nein-zu-standseilbahn" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">wie berichtet,</a> nicht begeistert. <BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR /><BR />