Donnerstag, 24. November 2016

Starkregen und Sturm: Alarmstufe Rot in Norditalien

Stundenlanger Starkregen hat im Nordwesten Italiens die Pegel der Flüsse steigen lassen und Straßen und Parks unter Wasser gesetzt.

Für Teile der Regionen Ligurien und Piemont galt am Donnerstag die höchste Alarmstufe Rot, wie der italienische Zivilschutz mitteilte. In der Gemeinde Garessio flutete der Fluss Tanaro die zentrale Brücke und teilte die Stadt, wie Bürgermeister Sergio Di Steffano der Nachrichtenagentur Ansa sagte.

In der Provinz Genua stürmte es, weshalb Schulen und Universitäten sowie Parkanlagen und Gärten am Donnerstag geschlossen bleiben sollten, wie italienische Medien berichteten.

Mit Entspannung der Wetterlage wurde erst am Freitagmorgen erwartet. Noch gebe es keine Hinweise auf Verletzte, sagte der Chef des Zivilschutzes, Fabrizio Curcio, Ansa. Auch in Piemont und dem Aostatal zogen Unwetter auf.

dpa

stol