Dies berichtet die Tageszeitung "Dolomiten" in ihrer Samstag-Ausgabe. Getrieben von den Freiheitlichen verabschiedete der Landtag im September 2011 ein Gesetz, das alle Treuhandgesellschaften im Energiesektor dazu verpflichtet, die Namen ihrer Treugeber offen zu legen.Nur ausweichende Antworten gab es zum Kraftwerk Mittewald, das von der „Stein an Stein Italia GmbH“ geführt wird.Am 7. Juni 2012 erhob Staatsanwalt Guido Rispoli Anklage wegen schweren Betrugs gegen die ehemaligen SEL-Chefitäten Maximilian Rainer, Franz Pircher und Klaus Stocker. Sie sollen die Hintermänner hinter Petra Windt und der Lienzer EVB sein: also hinter der „Stein an Stein Italia“, die das Kraftwerk Mittewald betreibt.Bereits im Juni des Vorjahres kündigte Luis Durnwalder als damaliger Landesrat für Energie den Widerruf der Konzession an. Unterschrieben wurde das Widerruf-Dekret aber erst am 19. November vom neuen Energielandesrat Florian Mussner. Geändert hat sich in Mittewald allerdings bis heute nichts. Der Widerruf wurde der „Stein an Stein Italia“ am 3. Dezember 2012 zugestellt. „Und schon damals hätten sie die Stromproduktion sofort einstellen müssen“, sagt Roberto Ghizzi, Direktor des Landesamtes für Stromversorgung. bv/D____________________________________________________________________________________________________________________________Den vollständigen Artikel sowie mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".