Sie durchschlugen den Schutzzaun und fielen auf den Terlaner Wertstoffhof.„Es war ein Glück, dass sich die Steine nachts gelöst haben, denn wenn in diesem Moment jemand auf der Zufahrt zum Wertstoffhof gestanden wäre, hätte es schlimm ausgehen können. Vor allem weil ein Steinbrocken, der herunterkam, über einen Meter groß ist“, sagte der Terlaner Bürgermeister Klaus Runer.Er hatte sich Freitag Früh gleich nach Bekanntwerden des Erdrutsches oberhalb seiner Gemeinde mit dem Landesgeologen Volkmar Mair getroffen. „Der Mitarbeiter des Straßendienstes, der auf der Straße nach Mölten immer wieder seine Runden fährt, hat um 4 Uhr den durchgeschlagenen Schutzzaun oberhalb der Möltner Straße gesehen, sich aber nichts gedacht, weil kein Stein auf der Straße lag“, sagt Bürgermeister Runer.zö