Dienstag, 24. September 2019

Steinschlaggefahr bei Mühlwald: Felsbrocken zu Tal gestürzt

Steinschlaggefahr herrscht auf der Mühlwalderstraße. Bereits vor einer Woche ist ein Felsbrocken zu Tal gestürzt.

Erst kürzlich ist ein Felsbrocken zu Tal gestürzt. Foto: FFW Mühlwald
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Erst kürzlich ist ein Felsbrocken zu Tal gestürzt. Foto: FFW Mühlwald

Vor einem Jahr Ende Oktober kam es im Zuge der schweren Unwetter zu mehreren gefährlichen Situationen an der Mühlwalderstraße. Bäume verlegten die Straße, Leitplanken wurden beschädigt und es herrschte teils große Steinschlaggefahr. 

Nachdem der Mühlwalder Bürgermeister Paul Niederbrunner und Feuerwehr-Kommandant Hartmann Oberlechner bereits voriges Jahr die zuständigen Ämter auf die Gefahren hinweisen, wurden in den vergangenen Wochen oberhalb der Straße Aufräumungsarbeiten durchgeführt. 

Gefahr noch nicht gebannt

Man könne die Gefahren nun besser lokalisieren, heißt es von Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Mühlwald. Nach einem neuerlichen Lokalaugenschein wurde die Situation wiederum als sehr gefährlich eingestuft. Im gefährlichen Bereich befinde sich auch eine Bushaltestelle, wie die Feuerwehr Mühlwald in einer Presseaussendung mitteilt. 

Der Bürgermeister habe sich bereits mit den Behörden in Verbindung gesetzt, um eine schnelle Lösung zu finden.

Erst vor einer Woche war ein Felsbrocken ins Tal gestützt. Vor einem Jahr war unter anderem ein Pkw von einem Stein getroffen worden, eine Person hatte sich dabei mittelschwer verletzt. 

stol 

stol