Das Spendenergebnis der Aktion Sternsingen 2020 liegt nun vor: 1.538.384,45 Euro wurden an Weihnachten und Anfang Januar von den Sternsingergruppen gesammelt. Die Katholische Jungschar möchte sich bei allen Südtirolerinnen und Südtirolern herzlich für ihre Spendenbereitschaft bedanken. <BR /><BR /><embed id="dtext86-45253855_quote" /><BR /><BR />Für die Aktion 2020 wurden 2 Projekte in Ecuador besucht und vorgestellt. Im Dorf Puerto Murialdo wird mit einem Teil der Spendengelder das baufällige Schulgebäude saniert und erweitert. Außerdem wird die Schule für Kinder mit Beeinträchtigung „Escuela Especial - Mons. Maximiliano Spiller“ in der Stadt Tena unterstützt. Mit der Spende der Aktion Sternsingen kann der Ankauf von didaktischem und geeignetem Lehrmaterial ermöglicht werden.<BR /><BR /><b>Unterstützung für über 100 Projekte weltweit</b><BR /><BR />Mit den Spendengeldern werden jedes Jahr über 100 verschiedene Projekte weltweit im sozialen, pastoralen und Bildungsbereich unterstützt. Die Katholische Jungschar Südtirols wählt die zu unterstützenden Projekte in Zusammenarbeit mit dem Missionsamt der Diözese Bozen-Brixen aus. Ein bis 2 Projekte werden jedes Jahr von den Jungschar-Vorsitzenden und einem Filmteam besucht. Durch die Reise wird ersichtlich, wie das Geld vor Ort eingesetzt wird. Während der Reise wird auch der Sternsingen-Film gedreht. Dadurch bekommen die Spenderinnen und Spender einen Einblick und Informationen, wofür sie ihre Spende geben. <BR /><BR />Auch die Kinder in Südtirol lernen durch die Aktion sehr viel über Solidarität und Hilfe für Menschen in anderen Ländern. Die Vermittlung erfolgt durch die Informationsmaterialien, durch Gruppenstunden zur Aktion und anhand des Sternsingen-Filmes, der im Dezember ausgestrahlt wird. „Unsere nächste Sternsingenreise wäre für den Sommer geplant gewesen. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Reise und somit der Besuch eines Projektes abgesagt. Dennoch arbeiten wir schon am Sternsingen-Film. Für die kommende Aktion Sternsingen stellen wir mehrere Projekte vor, ganz unter dem Motto 100 Projekte weltweit “, erzählt Felderer.<BR />