Speziell im Frühjahr wird gegen Nager und anderes Ungeziefer mit Gift vorgegangen, unter anderem mit Rattengift.Oft bleibt das Rattengift jedoch nicht an der ursprünglichen Stelle, sondern wird etwa von einer Maus oder einem Vogel weitergetragen und dann von einem Hund gefressen.Durch das Gift treten beim Tier innere Blutungen auf und die betroffenen Hunde verenden nach einigen Tagen.Laut Tierärztin Lisi Schindler kann ein vergiftetes Tier bei einer Früherkennung aber sehr gut behandelt werden.„Man kann das Tier medikamentös innerhalb einer Stunde zum Erbrechen bringen, damit die Blutgerinnung nicht gestört wird. Weiters wird es mit Vitamin-K-Infusionen und bei fortgeschritten Fällen mit Bluttransfusionen behandelt. Erste Anzeichen einer Vergiftung sind eine große Müdigkeit und Trägheit“, meint Schindler.D/gya_________________________________________________________________Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der Dienstag-Ausgabe der Tageszeitung "Dolomiten".