<b>von Margit Fuchs</b><BR /><BR />Alles begann vor einem Jahr, als der Mann seinen ersten Autoschlüssel irgendwo auf seinen täglichen Wegen verlor. Zum Glück hatte er einen Ersatzschlüssel, und so beschloss er, nicht weiter nach dem Verlorenen zu suchen. Doch ein Jahr später verschwand auch der zweite Schlüssel unauffindbar: Es sah so aus, als müsse er das gesamte Schließsystem seines Fahrzeugs austauschen lassen – eine nicht billige Sache.<h3> Unerwartetes Glück</h3>Doch diesmal kam dem Mann das Glück unerwartet zu Hilfe. Er unternahm einen weiteren Versuch, den Schlüssel zu finden, und warf einen Blick in das Online-Fundbüro: Vielleicht war sein verlorener Schlüssel ja irgendwo registriert war. Zu seiner Überraschung und Erleichterung stellte der Sterzinger fest, dass nicht sein zweiter, sondern sein erster Schlüssel tatsächlich seit einem Jahr im Fundamt registriert und deponiert war. <BR /><BR />Vermutlich hatte ihn ein Mitbürger oder eine Mitbürgerin gefunden und bei der Stadtpolizei abgegeben, wo er dann in das Portal fundinfo.it eingegeben wurde. Da für ihn damals aufgrund seines Ersatzschlüssels keine Dringlichkeit bestand, hatte der Sterzinger nie aktiv nach ihm gesucht.<h3> Stadtpolizei gratulierte Pechvogel</h3>Die Stadtpolizei Sterzing gratulierte ihm zu seinem Glück im Unglück und betonte die Bedeutung der Registrierung verlorener Gegenstände im Fundamt. „Es ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass sie sich an das Fundamt wenden können, wenn sie etwas verlieren oder finden“, erklärt Sonya Plattner, die für das Fundamt zuständige Mitarbeiterin.<BR /><BR /> <a href="https://www.fundinfo.it/de/fundinfo.html" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">www.fundinfo.it</a>