Die Arbeiten, die von der Südtiroler Transportstrukturen AG STA geleitet werden, dauern insgesamt vier Monate.Nach langen Verhandlungen mit der Eisenbahngesellschaft RFI konnten die Ressorts Umwelt und Verkehr des Landes erreichen, dass dieses Teilstück der noch ausständigen Lärmschutzwände heuer realisiert werden kann; die dafür notwendige Finanzierung konnte vorgezogen werden.Die Lärmschutzwände sind aus Beton gefertigt, der Schall absorbiert; sie werden insgesamt 650 Meter lang und drei Meter hoch sein. Die Baukosten in Höhe von rund zwei Millionen Euro werden vom Landesumweltressort getragen.