Freitag, 29. April 2016

Stimmen zu Schaels Ablöse werden lauter: Soll er gehen?

Keine 11 Monate im Amt, schon wird es um den Generaldirektor des Sanitätsbetriebes sehr einsam. Wie lange kann sich Thomas Schael noch halten? Gehen oder gegangen werden? Das ist sind nur einige Fragen, die sich längst nicht mehr nur die Bediensteten stellen.

Hier sitzt er noch fest im Sattel, doch am Stuhl von Sabes-Chef Thomas Schael wird kräftig gesägt.
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Hier sitzt er noch fest im Sattel, doch am Stuhl von Sabes-Chef Thomas Schael wird kräftig gesägt. - Foto: © STOL

„Das sind nicht Einzelne, die am Stuhl von Schael sägen, das ist eine Säge-Industrie." Mit diesen Worten lässt das Tagblatt "Dolomiten" in seiner Freitagsausgabe aufhorchen. 

Nur elf Monate nach seiner Einstellung ist die Stimmung im Sanitätsbetrieb, aber auch im Land, mehr als nur im Keller. „Recht gut war die Stimmung nie, jetzt ist sie sehr angespannt“, sagen Bedienstete.   

Das liege auch bzw. vor allem am Zentralisten Schael, bei dem in der Kommunikation und im Zwischenmenschlichen noch Luft nach oben sei. Unvergessen der Sager zu den billigeren Prothesen für Senioren, die ihm viele Sympathien in der Bevölkerung gekostet haben.

Doch es gibt auch wenige, aber entschiedene Befürworter Schaels. Und eine Ablöse würde 960.000 Euro kosten. Was also tun?

STIMMEN SIE AB: Die Stimmen zu Schaels Ablöse werden lauter - Was sagen Sie dazu?

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stol/lu/ker

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Alle Hintergründe und Details lesen Sie in der Freitagsausgabe des Tagblattes "Dolomiten".

stol