Dienstag, 25. August 2015

Stocker auf Distanz zu Schael

In den Gesundheitsbezirken herrscht nach Nicht-Nachbesetzungen von Stellen in den Krankenhausverwaltungen, aber auch im Pflege- und Ärztebereich Aufregung und Unmut.

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Wie berichtet, hatte Generaldirektor Thomas Schael Mitte Juli einen Aufnahmestopp in der Verwaltung und bei den Psychologen verordnet, aber auch Ärzte und  Pfleger werden nicht allerorts nachbesetzt. Gesundheitslandesrätin Martha Stocker wehrt sich in diesem Zusammenhang gegen den Vorwurf der Spitalsärztegewerkschaft BSK/VSK, wonach „Schael im Auftrag der Politik handelt“.

Derartige Auftragsarbeit weist die Gesundheitslandesrätin von sich. „Ich habe einzig angeordnet, dass die Primariate in Bozen, Meran, Brixen, Bruneck und Sterzing definitiv nachbesetzt werden, um jegliches Fragezeichen hinter der Zukunft dieser Primariate wegzunehmen“, sagt Landesrätin Stocker.

lu/D

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Den kompletten Artikel lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe der „Dolomiten“.

stol