Montag, 05. September 2016

Straße nach Gröden nach Erdrutsch wieder freigegeben

Heftige Unwetter haben in der Nacht auf Montag dazu geführt, dass die Verbindung vom Grödner Tal ins Eisacktal vorübergehend vollkommen gesperrt war. Die Route von Waidbruck nach Pontives blieb bis 11 Uhr gesperrt, dann konnte sie wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Die Straße von Waidbruck nach Gröden wurde wieder für den Verkehr freigegeben.
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Die Straße von Waidbruck nach Gröden wurde wieder für den Verkehr freigegeben. - Foto: © shutterstock

Im unteren Eisacktal hat ein heftiges Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in der Nacht auf Montag mehrere Feuerwehreinsätze verursacht.

Vorübergehend waren sogar beide Straßen vom Eisacktal ins Grödner Tal gesperrt. Auf der Route von Klausen nach Gröden waren einige Bäume auf die Straße gestürzt und wurden kurz nach 2 Uhr von den Wehrmännern der FFW Lajen entfernt.

Auf die Staatsstraße von Waidbruck nach Pontives war hingegen bei Kilometer 5 ein Erdrutsch niedergegangen. Bis 11 Uhr blieb die Straße vollkommen gesperrt.

"Im Laufe des Vormittags", berichtete der Direktor des Straßendienstes Salten-Schlern Valter Molon, "konnte die Straßensäuberung abgeschlossen werden und auch die Überprüfung seitens der Geologen erfolgen". Somit ist die Straße nun wieder befahrbar.

stol/ds 

stol