Dort kommen Frauen nur marginal vor, wie ein Vergleich der Vereinigung italienischer Gemeinden (ANCI) anlässlich des Tages der Frau am heutigen 8. März zeigt.In Italien tragen im Durchschnitt nur 6,92 Prozent der Straßen und Plätze, die Personen gewidmet sind, den Namen einer Frau.Analysiert wurden Straßen und Plätze von 47 Hauptorten. In Rom „gehören“ von 14.270 Straßennamen nur 336 Frauen; das sind nur 2,3 Prozent.In Neapel (1.165 Straßen/55 sind Frauen gewidmet) und in Turin (1.241/27) sieht es nicht besser aus. Spitzenreiter ist hingegen Perugia. In der Stadt in Umbrien tragen 18,09 Prozent der Straßen bzw. Plätze einen Frauennamen. Bozen folgt auf Platz zwei mit 15,96 Prozent. Von einer 50:50-Quote sind aber auch diese beiden Städte weit entfernt. Besonders wenig Aufmerksamkeit bei der Vergabe von Namen von Straßen bzw. Plätzen an Frauen schenken die Städte Arezzo (2,30), Pordenone (2,44), (Potenza 3,21 Prozent), (Triest 3,32 Prozent), (Belluno (3,36 Prozent), Vicenza (3,60 Prozent), Gorizia (3,66 Prozent) und Padua (3,99 Prozent).stol