Außerdem wies der Körper des Mannes noch zwei weitere Stichwunden auf: In der rechten Achselhöhle und im Gesäß. Letztere beide Stiche waren weniger tief. In welcher Reihenfolge Cristina die Verletzungen zugefügt wurden, lässt sich nicht genau klären, weil die Stiche vermutlich schnell hintereinander ausgeführt wurden. Diese ersten Ergebnisse hat Barbareschi dem Staatsanwalt übermittelt. Die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung stehen hingegen noch aus. Wie berichtet, hat der 58-jährige Riccardo Strazzer die Tat bereits gestanden. In seinem Geständnis erklärte er, er sei bei der Tat schwer betrunken gewesen. Er könne sich allerdings noch an den Stich in die Achsel erinnern, dann aber an nichts mehr.cu______________________________________________________Lesen Sie mehr dazu in der Dienstag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".