Selnet-Generaldirektor Luis Amort best?tigte dies am Samstagnachmittag in einem Telefonat mit STOL.Einzig zehn Abnehmer am Sextner Kreuzberg m?ssen laut Amort noch bis morgen warten, da die Stra?e dorthin noch immer nicht wieder befahrbar sei. In Absprache mit den Bewohnern habe man sich darauf geeinigt, bis Sonntag fr?h zu warten. Dann werde man auch die letzten Verteilerk?sten wieder ans Netz bringen.Einzelne H?fe w?rden derzeit noch mit Niederspannung beliefert. Im Gespr?ch mit STOL danke Amort seinen Technikern und Mitarbeitern, die unentwegt f?r die Wiederherstellung der Stromversorgung gesorgt hatten.?Er hoffe, dass das Netz trotz der angek?ndigten neuen Niederschl?ge in der Nacht auf Sonntag stabil bleibe.Skigebiet Rotwand noch ohne StromWie am Abend bekannt wurde, ist auch noch das gesamte?Skigebiet Rotwand in Sexten derzeit noch ohne Stromversorgung. Der Skibetrieb k?nne nur durch betriebeigene Generatoren halbwegs garantiert werden. "Wir hoffen, dass die Stromversorgung schnellstm?glich wieder hergestellt wird, um das die Anlagen und die drei Skih?tten im Skigebiet ihrer Arbeit wieder nach kommen k?nnen", meinte Alfred Prenn von der Sextner Dolomiten AG.In Osttirol bleibt Lage angespanntW?hrend in S?dtirol die Stromversorgung praktisch vollkommen wiederhergestellt ist, sind in Osttirol immer noch rund 350 Haushalte vom Ausfall betroffen.Ein Gro?teil des Lesachtales habe am Samstag gegen 14.30 Uhr wieder mit Strom versorgt werden k?nnen, teilte die ?Tinetz AG? mit. Nach wie vor betroffen waren aber vereinzelte Trafostationen in Nu?dorf-Debant, Tristach, Ober- und Untertilliach.Umgest?rzte B?ume und die zum Teil hohe Lawinengefahr erschwerten die Arbeiten. Alle verf?gbaren Mitarbeiter aus Ost- und Nordtirol seien aber im Einsatz, um die letzten St?rungen zu beheben, hie? es.Samstag fr?h waren noch rund 600 Haushalte ohne Strom, nachdem tags zuvor das Villgratental gegen 19.45 Uhr und kurz vor 22.00 Uhr auch Kartitsch wieder mit Strom versorgt worden war. Die gr??ten Schwierigkeiten habe es aber im Lesachtal gegeben.Dort seien immer wieder B?ume auf die Leitungsanlagen gest?rzt, beziehungsweise kam es durch den starken Schneebehang zu Seilrissen, hie? es.stol/kls/apa