Aufgrund des schlechten Wetters und des Schneefalls war ein Hubschrauberflug zunächst nicht möglich, sagte ein Sprecher der Polizei zur APA.Die Bergrettung müsse nun zu Fuß zu dem Wintersportler aufsteigen, um ihn zu bergen. Der Mann war laut ersten Informationen Teil einer dreiköpfigen Gruppe, die im Bereich der Dresdner Hütte im freien Skiraum unterwegs war, als sich ein Schneebrett löste. Einer der drei wurde dabei so schwer verletzt, dass es ihm nicht mehr möglich war, selbstständig ins Tal abzufahren.Nach den neuerlichen Schneefällen in der Nacht auf Freitag hatte der Warndienst des Landes die Lawinengefahr oberhalb von rund 2.400 Metern als erheblich, also mit Stufe 3 der fünfteiligen Skala eingestuft. Die Experten rieten zu „besonderer Vorsicht“ im sehr steilen Gelände.apa