Am Donnerstagabend kam es im Gebiet unterhalb der Muthöfe oberhalb von Dorf Tirol zu einer größeren Such- und Bergungsaktion. Um 18.45 Uhr hatten die Begleiter des 58-Jährigen alarmiert, nachdem er nicht von seiner Wanderung zurückgekehrt war. Aufgrund des weitläufigen und teilweise schwer zugänglichen Suchgebietes standen zahlreiche Kräfte im Einsatz.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1346877_image" /></div> <h3> Einsatzkräfte seilten sich rund 200 Meter zu dem Mann ab</h3>Im Zuge der Suchaktion konnte der vermisste Mann schließlich lokalisiert werden: Er befand sich in ausgesetztem und äußerst unwegsamem Gelände unterhalb der Muthöfe, abseits der offiziellen Wanderwege. <BR />Die Bergretter seilten sich über das steile und schwer zugängliche Gelände rund 200 m ab. Für den Mann kam jedoch jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte vor Ort nur noch seinen Tod feststellen.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1346880_image" /></div> <h3> Suche und Bergung gestalten sich schwierig</h3>Auch die anschließenden Bergungsarbeiten gestalteten sich entsprechend anspruchsvoll. Aufgrund des steilen und unwegsamen Geländes war ein rascher Zugang zum Fundort nur eingeschränkt möglich. Hinzu kam, dass während des Einsatzes bereits die Dämmerung einsetzte. Dadurch wurde insbesondere die Bergung mittels Hubschrauber deutlich schwieriger. Durch das koordinierte Zusammenwirken der verschiedenen Einsatzkräfte konnte der Vermisste schließlich lokalisiert und geborgen werden.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1346883_image" /></div> <BR /><BR />Alarmiert wurden die Bergrettung der Finanzpolizei, die Carabinieri, der Rettungshubschrauber Aiut Alpin Dolomites mit Notarzt, die Freiwillige Feuerwehr Dorf Tirol mit insgesamt 25 Einsatzkräften sowie die Bergrettung Meran mit rund 20 Bergrettern und drei Einsatzfahrzeugen. Zusätzlich kamen Hundeführer mit Suchhunden sowie Drohnen bei der Suche zum Einsatz.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1346886_image" /></div>