Beim Treffen waren auch Vertreter der Carabinieri, der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr dabei. Überprüft wurden vor allem die Ergebnisse der Suche nach Angelo Caferri, der seit dem 15. Juli 2012 in Bozen vermisst wird, und nach Claudio Julian Klotz, der seit Maria Himmelfahrt am Montiggler See verschwunden ist.Das Einsatzspektrum der Vermisstensuche soll erweitert werden, so das Regierungskommissariat in einer Aussendung; von den Carabinieri zur Verfügung gestellte Hubschrauber sollen bei gezielten Aufklärungsflügen eingesetzt werden. Die Unterwassersuche nach Klotz blieb, trotz einer besonderen, von der Berufsfeuerwehr Venedig und Florenz benützen Technologie, ergebnislos. Deshalb soll die Suche mit den Schlauchbooten der Feuerwehr am Montiggler See fortgeführt werden; gleichzeitig wird von den Einsatzmännern das bereits durchsuchte, an den Montiggler See angrenzende Gebiet erneut durchkämmt. Dabei werden sich auch Carabinieri, die vom Generalkommando der Carabinieri entsendet werden, und eine Hundestaffel beteiiligen. Staatsanwältin Mosna wird die laufenden Ermittlungen fortsetzen.