„Es gibt keine Vermissten mehr“, sagte Energieminister Taner Yildiz am Samstagabend.Zahl der Opfer stieg auf 301Am Nachmittag seien die letzten beiden Leichen aus dem Kohlebergwerk geborgen worden. Die Zahl der Toten liege damit bei 301. 485 Kumpel hätten die Katastrophe vom Dienstag überlebt. Die Suche nach Überlebenden sei „ein Rennen gegen die Zeit“ gewesen.Den Angehörigen der Opfer sagte Yildiz Hilfe zu. Die Ursache des Unglücks werde weiter untersucht. Das Grubenunglück ist das schwerste in der Geschichte der Türkei und das schwerste weltweit seit fast 40 Jahren.dpa