Unterstützt wird der Bau durch Spendenmittel der Organisation und einen Beitrag des Missionsamtes der Diözese Bozen-Brixen. „Die Schule befand sich in nicht mehr tragbaren Zuständen, die Kinder folgten dem Unterricht auf dem Boden ohne Bänke oder Tische, die Struktur war zudem nicht wetterfest“, so Philipp Achammer, Vorsitzender von Südtirol für Burundi.<BR /><BR />In kurzer Zeit sollen Dach, Fenster und Boden saniert sowie die Schule mit Bänken, Tischen und Tafeln ausgestattet werden. „Bildung ist für die Menschen in Burundi die einzige Perspektive und Hoffnung. Das ostafrikanische Land zählt nach wie vor zu den ärmsten der Welt“, so der Vorstand des Vereins. <h3> Jeder gespendete Euro fließt nach Burundi</h3>Vor Ort wird der Bau von der Partnerorganisation von Südtirol für Burundi umgesetzt, und zwar „Hope for a better future“, eine Nicht-Regierungsorganisation der jungen, von den Vereinten Nationen ausgezeichneten Aktivistin Chancelle Bamuhaye. „Wir können garantieren, dass jeder Euro der Spendenmittel direkt nach Burundi fließt. Unsere Organisation ist rein ehrenamtlich tätig, so dass keine Strukturkosten entstehen“, erklärt Philipp Achammer. <BR /><BR />Südtirol für Burundi hat noch viele weitere Pläne: Im heurigen Jahr soll in Bukeye eine Entbindungsstation eines Krankenhauses gebaut werden, in Kooperation mit dem Schwesternorden Bene Tereziya. Zudem sollen noch weitere Schulbauten umgesetzt werden, um nicht nur durch Bildung zu unterstützen, sondern auch durch angemessene Mahlzeiten für unterernährte Kinder.