Donnerstag, 15. März 2018

Südtirol: Jährlich 500 Hundebisse

Rund 500 Personen werden jedes Jahr in Südtirol von einem Hund gebissen. Und das ganz unabhängig von der Anzahl der registrierten Hunde. Auch die Verteilung der Biss-Ursachen bleibt dabei über die Jahre relativ konstant.

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Foto: © shutterstock

Die meisten – nämlich Jahr für Jahr rund 100 Personen – werden „in Bewegung“ Opfer eines Hundebisses; also der klassische Radfahrer oder Jogger, der beim Vorbeifahren/-laufen zur vermeintlichen Beute wird.

Im vergangenen Jahr haben sich 483 Personen nach einem Hundebiss in die Erste Hilfe oder zum Arzt begeben. 2014 lag die Zahl bei 553 Personen – und das, obwohl es damals rund 9600 Hunde weniger in Südtirol gab. 2015 waren es 493 registrierte Hundebisse und 2016 waren es 450. Das geht aus einer Antwort des Landesveterinäramtes auf eine Anfrage der Grünen zum Thema hervor.

ih

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol