Die STA ist der Sache auf den Grund gegangen: „In 9 von 10 Fällen ist beim Abo eine falsche Adresse angegeben“, sagt STA-Direktor Joachim Dejaco.<BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1048929_image" /></div> <BR /><BR />Den Seilbahnsommer 2024 können all jene genießen, die bis 17. Mai einen Südtirol Pass, den Euregio Family Pass, den Südtirol Pass abo+, den Südtirol Pass 65+ oder den Südtirol Pass free besaßen bzw. beantragt haben. „Am 18. Mai haben wir die Daten extrahiert und an die Post weitergeleitet“, sagt Joachim Dejaco. Alle Kunden, die ihr Kärtchen nach dem 17. Mai mindestens einmal entwertet haben, sollten gegen Ende Juni einen Aufkleber erhalten haben. Dieser ist auf dem Abo anzubringen und muss samt Ausweis an den Kassen der Lift- und Seilbahnunternehmen vorgezeigt werden, um Rabatte zu erhalten.<h3> Ansturm hält sich (noch) in Grenzen</h3>„Noch hält sich der Ansturm der höher gelegenen Bergbahnen in Grenzen. Wir hoffen alle auf besseres Wetter“, sagt der Vizepräsident des Verbandes der Seilbahnunternehmer, Elmar Pichler Rolle. Wer die Preisnachlässe erhält, freue sich aber sehr.<BR /><BR />Allerdings gibt es nach wie vor Bürger, die den Aufkleber nicht erhalten haben. „Wir sind der Sache nachgegangen. In 9 von 10 Fällen ist eine falsche Adresse der Grund“, ruft Dejaco auf, die für den Pass angegebene Adresse zu kontrollieren. Wer keinen Aufkleber bekommen hat, kann sich an die Südtirolmobil Info-Points Bozen, Bruneck, Meran, Brixen, Sand in Taufers, Mals und Eppan wenden. Mit Pass und Ausweis gibt es dort das „Pickerl“. <BR /><BR />Die Aktion soll Einheimischen ein kostengünstigeres Bergerlebnis ermöglichen. Die Kosten gehen allein zu Lasten der teilnehmenden Betriebe und nicht des Landes. Aufkleber und Stichtag 17. Mai sorgen dafür, dass sich Touristen auf Hinweis des Hotels einen Pass zulegen, um günstig die Seilbahnen zu nutzen. Sich einen Pass zu bestellen, ist vor allem für italienische Touristen ein Leichtes, denn es reicht ein SPIT.