Samstag, 09. Januar 2016

„Südtirol zu fortschrittlich“ - 12.000 Bauern warten auf Beiträge

Rund 55 Millionen Euro an EU-Beiträgen warten auf einen Abnehmer, etwa 12.000 Südtiroler Bauern. Doch bis dato haben diese noch keinen Cent davon gesehen.

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Mit ein Grund dafür sind laut der Landesräte Werner Schuler und Waltraud Deeg zufolge die „großen technischen Probleme“, mit denen die Zahlstelle des Landes zu kämpfen habe.

Man arbeite in Südtirol anders, aber im Grunde fortschrittlicher, als der Staat.

Mit Monatsende legt im betroffenen Amt zu allem Überfluss Amtsdirektor Marco Dalnodar seinen Führungsauftrag nieder.

Dass die Umstellung auf die neue EU-Förderperiode kein Leichtes war, bestreitet auch er nicht.

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Wo das zugesicherte Geld aus Brüssel bleibt und woran es liegt, dass vielen Bauern warten müssen, lesen Sie in der Wochenend-Ausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.

stol