Mittlerweile ist das rund zweieinhalb Jahre alte Männchen aber schon wieder weitergezogen, hieß es am Montag.M13 habe bei seinem „Besuch“ keine großen Schäden verursacht, betonte Georg Brosi, Vorsteher des Amtes für Jagd und Fischerei Graubünden.„Das Charakteristikum dieses Tieres sind die großen Touren, die es unternimmt“, kommentierte er eine Meldung des Onlineportals der Zeitung „Die Südostostschweiz“.M13 wandert seit längerem in der Schweiz und Nordtirol umher und überquerte bei seinen Wanderungen mehrmals auch die Grenze zu Südtirol.Halssender soll stündlich Aufenthalt ermittelnDer Bär trägt einen Halssender, der per GPS jede Stunde versucht, den Standort zu ermitteln.Nachdem er im April seinen alten Sender bei einer Kollision mit einer Lokomotive verloren hatte, war M13 erst Ende Juni im narkotisierten Zustand ein neuer Sender in Val Müstair umgebunden worden.Seine Brüder hatten Zusammentreffen mit Fahrzeugen nicht überlebt: Im April wurde M14 in Klausen angefahren und getötet, M13 ereilte das gleiche Schicksal im Juni auf der Schnellstraße MeBo.apa/sda/stol