Ein von ihnen schon seit Jahren vorgebrachtes Anliegen gehe nun in Erfüllung, erklärten sie in einer Aussendung.„Mit dieser neuen Bestimmung werden die über 30.000 im Ausland lebenden Südtiroler in die Lage versetzt, von ihrem demokratischen Recht Gebrauch zu machen und an der politischen Mitgestaltung unseres Landes teilzuhaben“, unterstreichen die „Südtiroler in der Welt“.Eigens nach Südtirol zu kommen sei oft mit langen Reisen verbunden gewesen. „Die bisherige Regelung der Fahrkostenvergütung stieß vor allem bei den Gemeinden und in der Öffentlichkeit auf Kritik.“Die „Südtiroler in der Welt“ ersuchen die Landesregierung, so schnell wie möglich eine Durchführungsverordnung auszuarbeiten, damit die im Ausland lebenden Landsleute rechtzeitig darüber informiert werden können, wie die Wahlprozeduren im Detail ablaufen werden.