Peter Heidegger lebt mit seiner Lebensgefährtin in Maha Sarakham, eine Stadt, die sich im Nordosten Thailands befindet, ungefähr 700 Kilometer von Bangkok entfernt. Von dort aus geht der 27-jährige Kalterer seinem Beruf als Unternehmensberater für IT-Firmen nach. <h3> „Ich dachte, mir wird schlecht, mir war richtig schwindelig“</h3>Am heutigen Freitag, als das Erdbeben Thailand erschütterte <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/staerke-73-heftiges-erdbeben-erschuettert-bangkok" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">(hier lesen Sie mehr dazu),</a> saß er gerade in einem Café. „Das war gegen 13 Uhr Ortszeit“, erzählt Peter im Gespräch mit uns. „Ich dachte, mir wird schlecht, mir war richtig schwindelig, bis ich verstand, dass es sich um ein Erdbeben handelt.“<h3> „Ein äußerst mulmiges Gefühl“</h3>Die Tische und Stühle im Café hätten gewackelt, das Beben sei deutlich spürbar gewesen. „Für einige andere Personen im Lokal war das Ereignis hingegen nichts Besonderes“, erzählt Peter. Thailand werde nämlich immer wieder von Erdbeben erschüttert. „Für mich war dieses Beben hingegen das erste, das ich in Thailand hautnah mitbekommen habe.“<BR /><BR />Es sei ein äußerst mulmiges Gefühl gewesen, so der Kalterer. „Wenn man bedenkt, dass das Erdbeben in Bangkok eine Stärke von 7,3 hatte und die Leute dort vor allem in Hochhäusern wohnen, dann kann man sich vorstellen, welchen Schock die Leute dort hatten“, so Peter.