<BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/mailand-frau-auf-offener-strasse-niedergestochen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet, </a>ist die 43-jährige Managerin Anna Laura Valsecchi am Montag in Mailand im Stadtzentrum mit einem Messer niedergestochen worden. Der mutmaßliche Täter, der 59-jährige Vincenzo Lanni aus Bergamo, konnte nach einer Flucht von rund elf Stunden in einem Mailänder Hotel festgenommen werden. Die Ermittler gegen derzeit von einem völlig willkürlichen Angriff aus . <BR /><BR />Und der kam überraschend von hinten für Anna Laura Valsecchi – und für ihren Mann Thomas, der nur wenige Minuten vor dem Angriff mit seiner Frau telefoniert hatte. <h3> „Eine Frau sagte mir, meine Frau sei niedergestochen worden“ </h3>„Ich hatte sie angerufen, um ihr zu sagen, dass ich den Arbeitsplatz mit dem Fahrrad gut erreicht habe. Ich hatte gerade noch die Zeit, mein Rad abzusperren, ehe mein Telefon klingelte. Es war eine andere Frau, die mir sagte, meine Frau sei niedergestochen worden“, erzählte der Mann des Opfers, Thomas Mutschlechner aus Südtirol, der Tageszeitung „Il Giorno“, als er einen Moment lang die Intensivstation verlässt, wo seine Frau behandelt wird. <BR /><BR />„Also bin ich sofort auf mein Fahrrad gestiegen und zum Gae-Aulenti-Platz gefahren“, wo seine Frau niedergestochen worden war, so Mutschlechner. Dort eingetroffen, habe er noch mit Valsecchi reden können. „Sie war bei Bewusstsein, die Messerklinge steckte immer noch in ihrer Seite. Als ich mich näherte, sagte sie: ,Ein Wahnsinniger, ein Wahnsinniger'“, so Mutschlechner. <BR /><BR />Die Frau schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Sie ist aber nach wie vor im Krankenhaus von Mailand untergebracht.