Freitag, 02. Dezember 2016

Südtiroler nehmen Flüchtlinge zu Hause auf

Kein Platz für Flüchtlinge? Immer mehr Südtiroler überwinden Vorurteile und Ängste und öffnen ihr eigenes Zuhause für Menschen, die keines mehr haben.

Immer mehr Südtiroler überwinden Vorurteile und Ängste und öffnen ihr eigenes Zuhause für Menschen, die keines mehr haben.
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Immer mehr Südtiroler überwinden Vorurteile und Ängste und öffnen ihr eigenes Zuhause für Menschen, die keines mehr haben. - Foto: © APA

Die Gründe, warum Flüchtlinge in Südtirol buchstäblich auf der Straße stehen, sind vielfältig. Das reicht von Neuankömmlingen, für die sich zunächst keine öffentliche Stelle zuständig fühlt bis hin zu anerkannten Flüchtlingen, die keine Chance auf dem Wohnungsmarkt haben. Vielen bleibt dann nur der Platz unter der Brücke, oder in der Kälte-Notunterkunft. Manche haben aber auch Glück und finden ein offenes Herz und dann auch eine offene (Haus-)Tür.

D/ih

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Lesen Sie in der Freitagsausgabe des Tagblatts "Dolomiten" über Südtiroler, die Herz und Wohnung öffnen.

stol