Klaus Kofler war gemeinsam mit einem Freund bereits in den frühen Morgenstunden aufgebrochen, um über eine schwierige Route den höchsten Berg Südtirols zu besteigen. Gegen 9.45 Uhr ereignete sich der folgenschwere Unfall. Der 25-Jährige soll sich ersten Angaben zufolge an einem Stein festgehalten haben, als dieser sich plötzlich löste. Der Lananer stürzte rund 300 Meter in die Tiefe. Er war angeblich auf der Stelle tot. Sein Freund wurde Augenzeuge des Todessturzes. Obwohl unter Schock stehend, alarmierte er sofort die Rettungskräfte, die umgehend am Unfallort eintrafen. Das Rettungsteam des Pelikan I flog Klaus Kofler in das Zivilschutzzentrum Sulden. Auch sein Freund wurde mit dem Rettungshubschrauber zu Tal gebracht. Im Einsatz standen auch das Weiße Kreuz Sulden, die Carabinieri und die Bergrettung Sulden. joi