Samstag, 13. März 2021

Südtirols Eltern-Kind-Zentren blicken zuversichtlich in die Zukunft

Das Netzwerk der Eltern-Kind-Zentren Südtirols hat die ordentliche Jahreshauptversammlung bereits zum zweiten Mal im virtuellen Raum absolviert. 24 Vertretende der Elkis in Südtirol haben daran teilgenommen. Alle Elkis sind unterschiedlich, sie alle vereint der Einsatz für das Wohlbefinden junger Familien.

Ulrike Pitscheider, Melanie Doná, Andrea Kousminscki, Kunhilde von Marsoner und Sandra Moszner.
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Ulrike Pitscheider, Melanie Doná, Andrea Kousminscki, Kunhilde von Marsoner und Sandra Moszner. - Foto: © elki bz
Gemeinsam wurden die 2 neuen Mitglieder des Netzwerkes, das Elki Hochpustertal und das Familienzentrum Zentre Families Mareo willkommen geheißen. Auch das Elki Obervinschgau, welches sich noch in der Gründungsphase befindet, konnte anwesend sein. Nun vereint das Netzwerk 23 Organisationen mit 16 Außenstellen.

„Wir blicken auf ein intensives und spannendes Jahr zurück. Unser Tätigkeitsbericht lässt staunen. Auch wenn mit der Pandemie mitunter nichts möglich schien, fanden viele Elkis Gelegenheiten, sich für die Familien einzusetzen.“, freut sich Sandra Moszner, Präsidentin des Netzwerks.

Im Jahr 2020 hat der Vorstand des Netzwerks über 1000 ehrenamtliche Stunden geleistet. 2 berufliche Mitarbeiterinnen setzten die vielfältigen Tätigkeiten um und waren sichere Ansprechpartnerinnen für die Mitgliedsvereine.

Neue Wege suchen in Coronazeiten

Die Kerntätigkeiten waren die Beratung der Mitgliedsorganisationen, die Fortbildungen und Austauschtreffen, die Netzwerkarbeit und Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem wurde das Jahr 2020 stark von den Auswirkungen von der Pandemie geprägt. Es wurden immer wieder neue Wege gesucht und gefunden, um die Elkis in ihrem Auftrag der Gesundheitsförderung und Prävention für Familien zu unterstützen. Zahlreiche Austauschtreffen und Fortbildungen, besonders zum Schwerpunktthema Inklusion, wurden durchgeführt.

Das Coaching zur Organisationsentwicklung wurde gut angenommen und wird auch 2021 fortgeführt. Neu ist die professionelle Begleitung des Inklusionsprozesses im Elki. Neben der traditionellen Herbsttagung stehen 2021 noch eine Reihe spannender Fortbildungen und Austauschtreffen für die über 500 beruflichen und freiwilligen Mitarbeitenden an.

Die Ausweitung von Family Support bleibt eine wichtige Aufgabe des Netzwerks.

Mitarbeiterin Sara Passler ist begeistert: „Die Motivation der Elkis ist beeindruckend. Sie finden immer wieder neue Wege, den Familien nahe und eine Stütze zu sein. Wir werden ihnen als Netzwerk weiterhin partnerschaftlich zur Seite stehen und uns für die Bedürfnisse der Familien stark machen“.

stol

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