Donnerstag, 22. März 2018

Südtirols erstes „Teddybär-Krankenhaus“

Wenn Kinder krank werden oder sich verletzen und zum Arzt oder ins Krankenhaus müssen, macht ihnen das oft Angst. Ihnen diese Ängste nehmen und sie in spielerischer Form auf den Besuch beim Arzt und im Spital vorbereiten – das will die Initiative „Teddybär-Krankenhaus Südtirol“. Am Montag, 26. März, und Dienstag, 27. März, wird sie erstmals in unserem Land durchgeführt, und zwar im Krankenhaus Brixen.

Im „Teddybär-Krankenhaus“ verlieren Kinder ihre Angst vor dem Besuch im Spital und beim Arzt. - Foto: www.teddy-krankenhaus.at
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Im „Teddybär-Krankenhaus“ verlieren Kinder ihre Angst vor dem Besuch im Spital und beim Arzt. - Foto: www.teddy-krankenhaus.at

Die Idee hinter der Initiative ist so einfach wie genial: Kinder werden eingeladen, mit ihrem „kranken oder verletzten“ Teddybär oder der Puppe oder einem anderen Kuscheltier, das „Hilfe braucht“, ins Krankenhaus zu kommen. Dort werden die Kuscheltiere dann von den Teddy-Docs – das sind meist Studentinnen und Studenten der Medizin – „untersucht und behandelt“.

Und die Kleinen dürfen dabei sein und auch selbst mithelfen. Auf diese Weise lernen sie in spielerischer Form das Krankenhaus und dessen Umfeld kennen und verlieren dabei auch die Angst vor der Einrichtung, vor Ärzten und Pflegepersonal.

Mehr über das erste Südtiroler „Teddybär-Krankenhaus“, zu dem Kinder im Alter von 3 bis 7 Jahren in Begleitung ihrer Eltern, von Kindergärtnerinnen oder Lehrpersonen eingeladen sind, erfahren Sie im neuen „Dolomiten-Magazin“. Außerdem finden Sie darin eine Reihe weiterer interessanter Beiträge und das umfangreichste Fernsehprogramm Südtirols.

Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der Freitag-Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".

stol