Freitag, 11. Dezember 2020

Südtirols höchste Baustelle: So wird das Becherhaus erneuert

Sie trotzen der Kälte, der Höhe und der Gefahr: Der Job auf 3195 Metern Meereshöhe verlangt den Arbeitern alles ab, aber ist „die schönste Aufgabe in meinem ganzen Leben“, erzählt Projektleiter Peter Trenkwalder.

Traumhafter Ausblick, aber mit voller Konzentration bei der Arbeit: Das Becherhaus über Ridnaun wird rundum saniert. Peter Trenkwalder
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Traumhafter Ausblick, aber mit voller Konzentration bei der Arbeit: Das Becherhaus über Ridnaun wird rundum saniert. Peter Trenkwalder - Foto: © Peter Trenkwalder

Kein fließendes Wasser, ein Plumpsklo aus dem Jahr 1894, Minusgrade und eine 400 Meter senkrecht abfallende Felswand: Die Arbeit auf der höchsten Baustelle Südtirols, dem Becherhaus in Ridnaun, ist beschwerlich, macht die Arbeiter aber auch besonders glücklich. „Das ist die schönste Aufgabe in meinem ganzen Leben“, schwärmt Projektleiter Peter Trenkwalder.

mf