Das Netzwerk bemüht sich darum, die Städte sowohl für Einheimische, als auch für Touristen attraktiver zu gestalten.Sicherheit, sichtbare Markierungen und einheitliche Beschilderung sind einige der insgesamt 45 Kriterien zur Fahrradfreundlichkeit, die im Rahmen des Projekts ausgearbeitet worden sind.Zu ihrer Einhaltung haben sich die bisher fünf beteiligten Städte Bozen, Brixen, Meran, Bruneck und Sterzing verpflichtet.„Das Ziel von Südtirol City ist es, die Entwicklung des Städtetourismus in Südtirol zu stärken. Dabei kümmert sich das Netzwerk um die Anliegen der einzelnen Stadt, versucht aber auch städteübergreifende Lösungen zu finden“, unterstrich Klaus Ladinser, Vizebürgermeister von Bozen und Präsident des Netzwerks „Südtirol City“.In den Startlöchern steht derzeit ein Tourismuskonzept, welches Touristen dazu animieren soll, die verschiedenen Städte auf dem Fahrrad zu erkunden und dabei Kultur zu erleben.Auch die Stadt Klausen war am Montag vertreten und plant ihren baldigen Beitritt zur Städtevereinigung. „Wir hoffen natürlich, dass sich auch die beiden weiteren Südtiroler Städte Glurns und Leifers anschließen.“, betonte Präsident Ladinser in seinen abschließenden Worten auf der Konferenz.