Dienstag, 04. Oktober 2016

Südtirols Tierschutz hat viele Gesichter

Am 4. Oktober wird der Welttierschutztag begangen. Auch viele Südtiroler haben sich dem Tierschutz in mehreren verschiedenen Tätigkeitsfeldern verschrieben. Das Tagblatt "Dolomiten" hat einige von ihnen porträtiert.

Tabea Berger aus Völs kümmert sich mit Leib und Seele um ausgesetzte Tiere.
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Tabea Berger aus Völs kümmert sich mit Leib und Seele um ausgesetzte Tiere. - Foto: © D

Der 4. Oktober ist der Gedenktag von Franz von Assisi. Weil der bekannte Ordensgründer auch als Patron der Tiere gilt, ist es naheliegend, dass der Welttierschutztag auf denselben Tag gelegt wurde.

Ob Nutztiere, Haustiere, Heimtiere oder Wildtiere – sie alle sind letztlich dem Gutdünken und den Interessen des Menschen ausgeliefert. Zum heutigen Welttierschutztag stellt die „Dolomiten“ stellvertretend für viele Engagierte einige Tierschützer unterschiedlichster Prägung vor. 

Ob Rehkitze, die vor todbringenden Mähdreschern geschützt werden, oder Kleintiere, die von ihren ehemaligen Herrchen ausgesetzt wurden, oder Grindwale, die vor dem Aussterben gerettet werden müssen, oder verletzte Vierbeiner, die dank einem eigens ausgestatteten Rettungswagen versorgt werden können: Für all diese Tierschutz-Initiativen braucht es Personen, die sie vorantreiben.  

D/az

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Einige dieser Tierschützer haben die "Dolomiten" stellvertretend für viele andere aufgesucht. Die Porträts lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Tagblatts „Dolomiten“.

stol