<h3> 1.Rauchen ab jetzt teurer</h3> Seit dem gestrigen Mittwoch sind in Italien Preiserhöhungen für mehrere Zigarettenmarken in Kraft getreten, was einer <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/zigaretten-ab-jetzt-teurer" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Teuerung von etwa 10 bis 12 Cent pro Packung entspricht.</a><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1009277_image" /></div> <h3> 2.Bozen: Wieder ein Betrug an einem älteren Ehepaar</h3> Immer mehr Betrügereien und Betrugsversuche werden bei der Staatspolizei angezeigt: Gestern wurde sie erneut aktiv, nachdem ein 92-jähriger Mann aus Bozen Anzeige erstattet hatte. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/bozen-wieder-ein-betrug-an-einem-aelteren-ehepaar" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Über 60.000 Euro hatte ein Betrüger nämlich von ihm ergaunert.</a><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1009280_image" /></div> <h3> 3.Warum Südtiroler plötzlich 1000 Euro zurückzahlen müssen</h3>Corona lässt grüßen: Viele Menschen, die im Tourismussektor angestellt waren, haben 2020 eine staatliche Unterstützung von 1000 Euro erhalten. Doch jetzt flatterte bei einigen von ihnen Post ins Haus: Das Nationalinstitut für soziale Fürsorge (NISF/INPS) <a href="https://www.stol.it/artikel/wirtschaft/warum-suedtiroler-ploetzlich-1000-euro-zurueckzahlen-muessen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">verlangt nämlich, dass das Hilfsgeld zurückgezahlt wird.</a><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1009283_image" /></div> <h3>4.Autobahnausfahrt Bozen Nord: „Es muss eine Lösung gefunden werden“</h3>Die Autobahnausfahrt Nord zählt zu jenen Verkehrsknotenpunkten in der Umgebung von Bozen, an denen es mehrmals wöchentlich kracht. „Glücklicherweise handelt es sich meist nur um kleinere Unfälle mit Sachschaden“, weiß der Karneider Bürgermeister Albin Kofler, „dennoch zeigt die Unfallstatistik klar: die Kreuzung ist unübersichtlich und gefährlich.“ Nun liegt ein Lösungsvorschlag vor, den die Bürgermeister der Umgebung gemeinsam bei der Landesregierung eingebracht haben. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/buergermeister-draengen-auf-loesung-fuer-autobahnausfahrt-bozen-nord" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Das teilen sie in einer Aussendung mit.</a><BR /><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1009286_image" /></div> <h3> 5.Daniela Prugger: „Ich fürchtete um mein Leben“</h3> Sie begleitet Minentrupps, Ärzte in beschädigten Krankenhäusern, sowie geflüchtete Familien: Daniela Prugger. Die 34-jährige Pustererin berichtet seit Kriegsbeginn aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew über die Kriegsereignisse und die tagtäglichen Schicksale, die die Menschen dort erleiden müssen. Im STOL-Interview sagt Prugger, welcher Tag für sie der schlimmste war, ob sie nie ans Aufhören denkt <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/sdf-1" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">und wie es als Frau ist, Kriegsreporterin zu sein.</a><BR /><BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1009289_image" /></div> <BR /><BR /><BR />