Die meisten Opfer gab es demnach im Kreis Yongjia (Provinz Zhejiang). Dort starben mindestens 23 Menschen, nachdem ein durch starken Regen ausgelöster Erdrutsch einen Fluss anstaute, wodurch ein künstlicher See entstand. Dessen Wassermassen brachen sich schließlich Bahn und rissen die Menschen hinfort.Sechs Menschen kamen durch den Taifun in der Stadt Leqing ums Leben, 3 Opfer gab es in der Stadt Hangzhou. Mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen hatte „Lekima“ am Samstag das chinesische Festland erreicht.dpa