Mittwoch, 10. Juli 2019

Teilstück der Staatsstraße aufs Lavazéjoch bis Ende August gesperrt

Das Teilstück der Staatsstraße aufs Lavazéjoch (SS 620) zwischen Stenk und der Abzweigung nach Deutschnofen bleibt nach Unwetterschäden bis Ende August gesperrt. In dieser Zeit laufen Sicherungsarbeiten.

Die Straße bleibt bis Ende August gesperrt. - Foto: Freiwillige Feuerwehr Eggen
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Die Straße bleibt bis Ende August gesperrt. - Foto: Freiwillige Feuerwehr Eggen

Entlang der betroffenen Straße laufen bereits die Arbeiten zur Säuberung der Felswände. Danach werden auf einer Fläche von 1000 Quadratmetern Steinschlagschutznetze angebracht. Der Straßendienst des Landes hat diese Arbeiten an zwei Unternehmen übergeben. Auch die Waldbesitzer sind dabei, umgestürzte Bäume und Holz zu entfernen.

Der geschäftsführende Direktor des Straßendiensts Philipp Sicher erklärt: „Bis die Gefahrenstellen am Hang entschärft und die beim Unwetter zerstörten Leitplanken und Maueraufsätze wiederaufgebaut sind, müssen wir die Straße weiter sperren.“ Die Sperre sei aus Sicherheitsgründen notwendig, waren sich die Geologen und die Mitarbeiter des Straßendiensts am Dienstag bei einem Lokalaugenschein einig.

Während der Sicherungsarbeiten gibt es für den Verkehr eine Umleitung über die Landesstraße nach Obereggen (LS 76).

Ein Unwetter am Wochenende hatte an der Straße auf das Lavazéjoch erhebliche Schäden angerichtet. Hunderte Bäume waren umgestürzt. Die Straße, die Leitplanken und Mauern sowie die Schutzvorrichtungen gegen Steinschlag wurden beschädigt. (STOL hat berichtet)

lpa

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stol