Täglich besuchen Mitarbeiter der DIGOS die islamischen Kulturzentren, überwachen verdächtige Personen, verfolgen suspekte Gestalten.Die Überwachung der islamischen Welt, vor allem jener Personen, die sich zu radikalisieren drohen, ist eine von vielen Aufgaben der DIGOS, berichtet das Tagblatt "Dolomiten" in der Samstag-Ausgabe. „Allein in Bozen gibt es 20 islamische Kulturzentren, im Rest des Landes weitere 15“, so DIGOS-Leiterin Rosaria Broccoletti im "Dolomiten"-Interview. Das Hauptproblem in Sachen Radikalisierung seien jedoch nicht Kulturzentren, sondern Gefängnisse und das Internet. D Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".