<BR /><BR />„Ich gratuliere der Carabinieri-Sondereinheit ROS, die auf Hinweis des Inlandsgeheimdienstes und der Antimafia-Staatsanwaltschaft den erfolgreichen Einsatz durchführte, bei dem ein junger Mann im Burggrafenamt verhaftet und geplante terroristische Aktivitäten aufgedeckt wurden“, schreibt Sicherheitslandesrätin Ulli Mair in einer Aussendung. <BR /><BR /> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/wieder-terrorverdacht-in-suedtirol-junger-elektrotechniker-verhaftet" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Alle Details zur Verhaftung am Donnerstag lesen Sie hier. </a><h3> „Gefahren frühzeitig erkennen und abwehren“ </h3>„Dieser Ermittlungserfolg zeigt erneut eindrucksvoll, wie wichtig die enge Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden ist, um Gefahren frühzeitig zu erkennen und abzuwehren“, heißt es in der Aussendung weiter. <BR /><BR />„Die jüngsten Anschlagserien in Europa zeigen, wie ernst und wie verbreitet dieses Problem ist“ – ein Problem, das Mair zufolge „auch durch unkontrollierte Migration und die damit verbundene, teils radikale islamistische Ideologie in unsere Gesellschaft getragen wird“. <BR /><BR />Es sei von größter Bedeutung, wachsam zu sein und höchste Vorsicht walten zu lassen, „um solche Gefahren verlässlich im Keim zu ersticken“, schreibt die Landesrätin. <BR /><h3> Maßnahmen an Schulen „müssen dringend umgesetzt werden“ </h3>„Die im vergangenen Herbst auf meine Initiative in der Landesregierung beschlossenen Präventionsmaßnahmen an unseren Bildungseinrichtungen zur Früherkennung und Bekämpfung von Radikalisierung, Extremismus und Fundamentalismus im kulturellen und religiösen Kontext müssen dringend in Umsetzung gelangen“, fordert sie. <BR /><BR /> Nur durch eine frühzeitige Sensibilisierung und ein gemeinsames Engagement aller gesellschaftlichen Akteure könne man verhindern, „dass gefährliche Ideologien und Radikalisierung in unserer Gesellschaft Raum finden“, so Mair abschließend.