Die Konkurenz war groß. So zählten etwa die weltweit renomierten Skigebiete Schladming, Aletsch-Arena oder Saalbach zu den Top-Anwärtern auf die begehrten Preise.Hauptsächlich Pistenqualität und Pistenpräparierung sind bei der Prämierung wichtig. Sie zählen mittlerweile zum wichtigsten Kriterium bei der Bewertung einer Skiregion, die Ski Area-Test nunmehr seit 25 Jahren europaweit durchführt.Internationales Pistengütesiegel in Gold geht an Sextner DolomitenDas Skigebiet Sextner Dolomiten – im vergangenen Jahr noch zum „Aufsteiger des Jahres“ gekürt – setzte sich diesmal nicht nur als herausragendes Südtiroler Skigebiet in Szene, sondern ging als absoluter Testsieger aus der Entscheidung hervor.Das Skigebiet im Oberpustertal, das bis ins angrenzende Comelico hinüberreicht, errang nicht nur den begehrtes Award in Sachen Pistenpräparierung (Internationales Pistengütesiegel in Gold) sondern auch die Beschneiungstrophy (beste technische Beschneiung), die Pistenrettung-Sicherheitstrophy (an den Rettungsdienst der Carabinieri), bestes Gästeinformationssystem, beliebteste Skihütte und die Architekturtrophy für Top-Design im neuen Servicezentrum Punka direkt an neuen Bahnhof Vierschach/Helm.Geheimrezept: ein starkes Team, innovative Investitionen und 20% Umsatzplus„Unsere Stärke sind die Mitarbeiter“ betonte Mark Winkler, der Geschäftsführer der Skiregion Sextner Dolomiten. „Mit den letzthin getätigten Investitionen befindet sich unser Skigebiet auf der Überholspur: 30 % Umsatzplus im Winter 2014/15, 20% Umsatzplus im gerade zu Ende gegangenen Winter 2015/16“.Diese Auszeichnungen seien Auftrag genug, die Skibegeisterung unter unseren Gästen hochzuhalten und weiter zu verstärken, so Winkler.Alta Badia holt Award für beste PisteneventEinen weiteren Glanzpunkt für Südtirol landete das Skigebiet Alta Badia das den Award für Top-Pistenevents gewann. Die Jury ließ sich von der Weltcupparty rund um das Rennspektakel auf der Gran Risa begeistern. Den Preis nahm OK-Chef Marcello Varallo entgegen.Internationales Lob für Südtiroler SkigebieteSiegfried Pichler, seines Zeichens Südtirols oberster Seilbahner und Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs lobten die Anstrengungen der Skigebiete und das hohe Niveau bei den Testergebnissen.Der Schweizer Kantonalrat Leo Jeker aus Graubünden sprach sogar davon, dass „Schnee unser täglich Brot ist“ und meinte damit wohl auch die vielen Arbeitsplätze, die rund um den Wintersport durch die Aufstiegsanlagen geschaffen werden.stol