Sonntag, 01. Mai 2016

Teure Massagen: Südtiroler um 300.000 Euro erleichtert

Käufliche Liebe, erschlichenes Vertrauen, eine ganze Menge Bargeld und eine Pistole zur Einschüchterung: Was einem Südtiroler mittleren Alters vor Kurzem widerfahren ist, weist alle Elemente eines waschechten Krimis auf. Nur dass diese Geschichte wahr ist. An deren vorläufigem Ende steht der Mann mit etwa 300.000 Euro weniger auf dem Bankkonto da.

Symbolbild.
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Symbolbild. - Foto: © shutterstock

„Ich kann noch immer kaum in Worte fassen, was da eigentlich passiert ist“, sagt der Mann aus dem Burggrafenamt, der anonym bleiben möchte (Name der "Zett"-Redaktion bekannt).

Doch um zu verhindern, dass anderen etwas Vergleichbares passiert, willigt er  ein, im Gespräch mit der Sonntagszeitung „Zett“ von den schlimmen Erfahrungen zu erzählen.

Denn ihm ist nichts geblieben – kein Geld und keine Wohnung. Hätte ihm nicht sein Arbeitgeber zeitweilig eine Unterkunft gegeben, er wüsste nicht wohin.

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Den ausführlichen Bericht über die Geschichte des Burggräflers lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sonntagszeitung "Zett".

stol/lub

stol