<BR />Seit sie klein ist, hat Lena immer gesungen. Vor einigen Jahren hatte ihre Mutter bereits vorgeschlagen, dass sie sich bei der Talentshow „The Voice Kids“ bewerben könnte. Doch da antwortete Lena nur: „Ich singe lieber daheim für euch.“ Das änderte sich jedoch im Jahr 2024. „Sie wollte schon bei der Staffel von 2025 mitmachen, doch da war die Anmeldefrist bereits verstrichen“, erklärt ihre Mutter, Julia Pircher. So bewarb sie sich im Jänner 2025 für die aktuelle Staffel und bis zu den sogenannten „Blind Auditions“, wo die prominenten Coaches die jungen Talente bewerten, war es ein langwieriger Prozess. <BR /><BR />Auf die erfolgreiche Bewerbung folgten mehrere Videos, die Lena einschicken musste, ein Vorsingen in München und ein Online-Interview. Hunderte Kinder und Jugendliche durchlaufen jedes Jahr das Auswahlverfahren, natürlich schaffen es aber nicht alle bis zum Ende. Im Oktober war schließlich die finale Auswahlrunde. Dafür flog Lena mit ihrer Mutter nach Berlin. Vorab wurden ihr drei Lieder zugeteilt, die sie dafür auswendig lernte. Dann hieß es warten.<BR /><BR />Während sich die Familie Ende Oktober für ihren anstehenden Urlaub bereitmachte, kam schließlich der lang ersehnte Anruf: Lena hatte es zu den „Blind Auditions“ geschafft. Dort singen die Kinder und Jugendlichen vor prominenten Coaches. Insgesamt traten rund 65 Kinder an, um einen Platz in einem der Teams der Coaches zu ergattern.<h3> Erfahren erst vor der Kamera wer die Coaches sind</h3> Die Promis sitzen mit dem Rücken zur Sängerin oder zum Sänger und bewerten sie dann ausschließlich nach dem Gesang. Wenn ihnen gefällt, was sie hören, drücken sie einen Knopf und drehen sich um. „Das ist auch der Moment, wo die Kids die Promis zum ersten Mal persönlich sehen“, erklärt Pircher. Kurz zuvor wurde den jungen Talenten vor laufender Kamera erst verraten, wer überhaupt die Coaches sind. In diesem Jahr sind es Michael Patrick Kelly, Leony, HE/RO und Álvaro Soler. <BR /><BR />„Das war für Lena sehr aufregend, zum einen steht man auf einer großen Bühne mit Kameras, und zum anderen sieht man die prominenten Coaches zum ersten Mal“, erklärt sie weiter. Als emotionale Unterstützung hatte Lena ihre gesamte Familie dabei – sogar ihre beste Freundin durfte vor Ort mitfiebern. „Unsere Aufregung war gefühlt größer als jene von Lena“, erzählt Pircher lachend. Zwar war ihr bewusst, wie groß der Druck ist, wenn so viele Menschen zuschauen, doch Lena dachte nur an eines: „Jetzt zeige ich allen, was ich kann.“<BR /><BR />Wann ihr Auftritt im Fernsehen zu sehen sein wird, steht noch nicht fest. The Voice Kids wird im Fernsehen auf SAT.1 ausgestrahlt. Wer Lenas Reise aber jetzt schon mitverfolgen möchte, kann das in den sozialen Medien unter lena.thevoice.