Gemeinsam mit dem Büro der Europaregion und den Universitäten und Hochschulen aus der Euregio wird daran gearbeitet, den traditionellen Tiroltag auf die gesamte Europaregion auszudehnen.„Mehr Europaregion, mehr Jungforscher und mehr Dialog zwischen Politik und Wissenschaft. Das ist die Formel für den neuen Tiroltag, an der wir gerade arbeiten“, informiert der designierte Präsident des Europäischen Forums Alpbach Franz Fischler im Anschluss an das jüngste Arbeitstreffen in Innsbruck.Das Trentino soll aktiv miteingebunden werden Der Tiroltag hat sich in den vergangenen Jahren zum Treffpunkt und Schaufenster der Süd- und Nordtiroler Forschungslandschaft im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach entwickelt.Nun soll auch das Trentino mit seinen wissenschaftlichen Einrichtungen aktiv eingebunden werden. „Es liegen bereits erste positive Rückmeldungen aus dem Trentino vor. In den nächsten Wochen möchte ich Landeshauptmann Lorenzo Dellai persönlich über den Stand der Arbeiten informieren“, so Fischler.Mit besonderem Nachdruck will sich der Beirat für die Einbeziehung des wissenschaftlichen Nachwuchses in den Tiroltag einsetzen.Herausragende Nachwuchsforscher sollen nach Alpbach eingeladen werden, um ihre Arbeiten beim Tiroltag selbst vorzustellen.Im Beirat des Tiroltags sind das Europäische Forum Alpbach, das gemeinsame Büro der Europaregion, die Universität Innsbruck, die Medizinische Universität Innsbruck, die Freie Universität Bozen, die Europäische Akademie Bozen sowie die Wirtschaftskammer Tirol, die Standortagentur Tirol und die Alpbach-Clubs Tirol und Südtirol vertreten.