Donnerstag, 30. Juli 2015

Tod durch zu schnelles Auftauchen

Laut Autopsie war ein zu rasches Auftauchen schuld am Tod des in Ulten verunglückten Tauchers Michael Haniger.

Michael Haniger war von dem Tauchgang im Zoggler Stausee am Samstag nicht zurückgekehrt.
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Michael Haniger war von dem Tauchgang im Zoggler Stausee am Samstag nicht zurückgekehrt. - Foto: © STOL

Viele Stunden war um das Leben von Michael Haniger gebangt worden. Der Passeirer war von einem Tauchgang am Samstag im Zoggler Stausee in Ulten nicht zurückgekehrt (STOL hat berichtet).

Bis Sonntagvormittag suchten die Rettungskräfte den Stausee nach dem 31-Jährigen ab. Um 10.30 Uhr war es schließlich traurige Gewissheit: Der Taucher war tot (STOL hat berichtet).

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Autopsie angeordnet.   

Haniger war ein erfahrener Taucher und wusste demnach genau, welche Risiken mit zu schnellem Auftauchen verbunden sind.

stol/rc

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Weitere Details und Hintergründe lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des Tagblattes "Dolomiten".

stol