Dies teilte das italienische Außenministerium am Mittwoch auf seiner Homepage mit.<BR /><BR />Hier der Text in der deutschen Übersetzung:<BR /><BR /><BR /><i>Nach dem Auffinden der Leichen der italienischen Staatsbürger Marco Di Marcello und Markus Kirchler unterstützt das italienische Außenministerium (Farnesina) weiterhin deren Angehörige. Ein Mitarbeiter des für Nepal zuständigen italienischen Generalkonsulats in Kalkutta hält sich weiterhin in Kathmandu auf, um die Familien zu unterstützen und gemeinsam mit den nepalesischen Behörden die notwendigen Schritte für die Rückführung der Leichen oder – entsprechend dem Wunsch der Angehörigen – der Asche zu begleiten.<BR /><BR />Seit dem Verschwinden der beiden italienischen Staatsbürger im November 2025 hat das Generalkonsulat in enger Abstimmung mit der Farnesina und mit Unterstützung des italienischen Honorarkonsulats in Kathmandu die Suchmaßnahmen begleitet und den kontinuierlichen Kontakt zu den nepalesischen Behörden und Rettungsorganisationen aufrechterhalten. Das Konsulat setzte sich insbesondere dafür ein, die Einsätze vor Ort zu erleichtern und die Ausstellung der für die Suchflüge erforderlichen Genehmigungen zu beschleunigen. Zudem unterstützte es die organisatorischen und administrativen Aspekte der Rettungsmaßnahmen.<BR /><BR />Die Abteilung für den Schutz von Italienern im Ausland der Farnesina stand in ständigem Kontakt mit den Familien, leistete Unterstützung und stellte sicher, dass alle für die Suche relevanten Informationen zeitnah an das Konsulat und die zuständigen Behörden weitergeleitet wurden.<BR /><BR />Nachdem die Suchmaßnahmen aufgrund der Wetterbedingungen und der Schneeverhältnisse eingestellt worden waren, setzte sich das diplomatisch-konsularische Netzwerk dafür ein, die Wiederaufnahme der Suche zu ermöglichen, sobald die Bedingungen dies zulassen würden. Der kommissarische Generalkonsul reiste mehrfach nach Nepal, unter anderem im Januar, April und Mai 2026. Dabei sprach er die Angelegenheit direkt mit den örtlichen Behörden an und drängte auf alle möglichen Anstrengungen, um die vermissten Landsleute zu finden und zu bergen.<BR /><BR />Nach der Wiederaufnahme der Suchmaßnahmen im August 2026 stellte das Generalkonsulat erneut eine Präsenz vor Ort sicher und entsandte einen eigenen Mitarbeiter nach Kathmandu, der die weiteren Entwicklungen unmittelbar begleiten soll.</i><BR /><BR /> Wie berichtet, wurden neun Monate nach dem Lawinenunglück am Yalung Ri fünf Leichen entdeckt. <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/bergung-der-lawinenopfern-war-extremes-geduldsspiel" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wenige Tage später konnten sie geborgen und identifiziert werden. </a> Es handelte sich dabei um die seit 3. November vermissten Bergsteiger – darunter auch der 29-jährige Markus Kirchler. Das italienische Konsulat in Kalkutta hatten seine Identität bestätigt – <b> <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/moegen-markus-jakob-mere-marco-und-padam-in-frieden-ruhen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">hier lesen Sie mehr dazu. </a></b>