Im US-Bundesstaat Minnesota habe eine betroffene Patientin Klage gegen den Hersteller des pilzverseuchten Arzneimittels eingereicht, berichtete die Zeitung „USA Today“.Die Frau hatte Mitte September in einem Krankenhaus eine Steroid-Injektion erhalten und war danach an Hirnhautentzündung erkrankt.USA: Mittlerweile 14 Menschen an Meningitis gestorbenNach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) in Atlanta sind mittlerweile 14 Menschen gestorben.In zwölf Bundesstaaten wurden nach jüngsten Informationen 185 Erkrankungen registriert.Das verunreinigte Schmerzmittel stammt von einem Unternehmen aus Massachusetts im Nordosten der USA. Die meisten Fälle gibt es in Tennessee und Michigan.dpa