„Der Mann ist in der Elbe ertrunken“, teilte Sprecher Jan Krüger mit. „Fremdeinwirkung kann dabei ausgeschlossen werden.“Für die Ermittler werde damit ein erweiterter Suizid – also ein Familiendrama – immer wahrscheinlicher. Die Suche nach der Ehefrau und der zwölfjährigen Tochter werde fortgesetzt.Der Leichnam des 41-Jährigen war am frühen Freitagmorgen in Lauenburg aus der Elbe geborgen worden. Die Leiche war mit einem etwa 25 Kilogramm schweren Betonklotz beschwert gewesen. Nach Einschätzung des Notarztes müsse der Tote mehrere Tage im Wasser gelegen haben, berichtete das Online-Portal.Der Leichnam sei nur etwa 400 Meter von der Elbbrücke in Lauenburg entfernt geborgen worden, einer der wenige Brücken über den Fluss in der Region.apa/dpa