Die Zahl bezieht sich auch auf Teilgebiete der Provinzen Brescia, Sondrio, Bozen und Verona, wie die italienische Nachrichtenagentur „Ansa“ berichtet. Im Jahr 2023 lag der geschätzte Bestand noch bei 112 Bären.<BR /><BR />Dem Bericht zufolge nimmt insbesondere der von den weiblichen Bären besiedelte Lebensraum weiter zu. Ihre Ausbreitung hatte sich bereits seit 2019 kontinuierlich vergrößert. Auch zum Nachwuchs enthält der Bericht Daten: Im Jahr 2025 wurden 25 Jungtiere registriert, 2024 waren es 26 Jungtiere, die registriert wurden.<h3> Weniger Wolfsrudel</h3>Neben dem Bären bestätigt der Bericht auch die stabile Präsenz des Wolfs im Trentino mit 22 bestätigten Rudeln, nach 27 im Jahr 2024. Besonders im Grenzgebiet zu Südtirol wird ein Rückgang einzelner Rudel verzeichnet.<BR /><BR />Zudem werden mindestens vier Familiengruppen des Goldschakals registriert, mit möglicher weiterer Ausbreitung. Hinweise auf Luchse gibt es hingegen weiterhin keine – bereits im dritten Jahr in Folge.<h3> 91.000 Euro Schaden durch Bären verursacht</h3>Die durch Bären verursachten Schäden gingen 2025 auf 127 Fälle zurück, mit einem Gesamtwert von rund 91.000 Euro. Beim Wolf wurden hingegen 155 Schadensfälle registriert, ein Anstieg um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr.<h3> Bärensichtung in Proveis</h3>Erst vor wenigen Tagen war in Proveis ein Bär gesichtet worden, <a href="https://www.stol.it/artikel/chronik/video-baer-laeuft-in-proveis-knapp-an-einer-baustelle-vorbei" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">das Video sehen Sie hier.</a>